Liebe Saalfelderinnen, liebe Saalfelder,

am 15. April 2018 wird in unserer Heimatstadt ein neuer Bürgermeister gewählt. Ich möchte mich dieser Aufgabe stellen und kandidiere für dieses verantwortungsvolle Amt. Als Vorsitzender des Saalfelder Stadtrates engagiere ich mich bereits seit vielen Jahren für das Wohl unserer Stadt, denn die heutige Zeit stellt uns vor große Herausforderungen, bietet aber auch viele Chancen. All dies geht nur gemeinsam und über Parteigrenzen hinweg. Dafür stehe ich!

Saalfeld hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt, aber es bleibt noch viel zu tun. Als Bürgermeister möchte ich gemeinsam mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt, die Potentiale der „Steinernen Chronik“ nutzen und die Entwicklung vorantreiben. Ob im Bereich der Kindergärten und Schulen, Tourismus, Infrastruktur, Kunst, Kultur oder Ehrenamt möchte ich Erreichtes erhalten und Neues schaffen.

Als Bürgermeister werde ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Saalfeld für Jung und Alt liebens- und lebenswert bleibt.

Geben Sie mir am 15. April 2018 Ihre Stimme und sorgen Sie gemeinsam mit mir dafür, dass Saalfeld eine erfolgreiche Zukunft hat.
Ihr Bürgermeisterkandidat für Saalfeld

Termine

Wirtschaftsstammtisch | 08.03.2018 - 18.30 Uhr

Saalfeld - K*Star

Bürgerstammtisch | 21.03.2018 - 19.00 Uhr

Gorndorf - Life Fitness- & Gesundheitsclub

Bürgerstammtisch | 22.03.2018 - 19.00 Uhr

Arnsgereuth - Gaststätte Im Kuhstall

Bürgerstammtisch | 05.04.2018 - 19.00 Uhr

Crösten - Feuerwehrhaus

Bürgerstammtisch | 09.04.2018 - 18.30 Uhr

Remschütz - Feuerwehrhaus

Bürgerstammtisch | 10.04.2018 - 19.00 Uhr

Obernitz - Vereinsgebäude

Meine 9 Punkte für Saalfeld

1.

Bürgerbeteiligung statt Gängelei

2.

Perspektive für junge Menschen bieten

3.

Kindergartenplätze bezahlbar halten

4.

Für eine seniorenfreundliche Stadt

5.

Ehrenamt unterstützen und fördern

6.

Tourismus ausbauen und kulturelle Vielfalt bewahren

7.

Weiterentwicklung der Verwaltung zum modernen Dienstleister

8.

Wirtschaftsstandort stärken

9.

Kampf um Zug- und Verkehrsanbindung

Mein Wahlprogramm können Sie im Detail hier nachlesen:

Aktuelles

Hofadvent Saalfeld

Traditioneller Hofadvent

ICE Saalfeld

Adé ICE

GEMEINSAM für ein l(i)ebenswertes SAALFELD

Homestory

Ein Tag mit Dr. Steffen Kania

Leitender Oberarzt. Stadtratsvorsitzender. Kreisvorsitzender der CDU Saalfeld-Rudolstadt. Jetzt Kandidat für das Bürgermeisteramt in seiner Heimatstadt Saalfeld. Aber wer ist der Mensch Steffen Kania abseits von Beruf und Politik? Um das herauszufinden, haben wir den 43-jährigen zu Hause besucht und zu seinen Lieblingsorten in Saalfeld begleitet.

„Vielseitig interessiert“ bringt es tatsächlich nur unzureichend auf den Punkt. Betritt man das Haus von Steffen Kania, fallen als Erstes mehrere Gemälde des in Saalfeld beheimateten Künstlers Hans-Peter Marschewski ins Auge, dessen Werke Kania ausgesprochen schätzt. Eine Etage höher stehen wir im Arbeitszimmer, das man mit Fug und Recht auch als Bibliothek bezeichnen könnte, so viele Bücher sind in den Regalen versammelt. „Die meisten davon habe ich sogar tatsächlich gelesen.“ bemerkt der Urologe, der in den Thüringen Kliniken in Saalfeld praktiziert mit einem Augenzwinkern.

Dabei fallen auch so manche musikalischen Bücher ins Auge. Darauf angesprochen holt Steffen Kania sein Waldhorn hervor und bläst einen kurzen aber kräftigen Marsch. Dann kommt er ins Erzählen: „Ich spiele schon seit 20 Jahren Waldhorn. Von 80 Leuten die damals in der Saalfelder Musikschule anstrebten, ein Instrument zu erlernen, wollten 75 Gitarre spielen. Natürlich auch ich. Rolf Schieferdecker, der damalige Leiter der Musikschule nahm mich dann zur Seite und sagte: Komm du spielst Waldhorn! Höchstwahrscheinlich, weil ich schon immer gut gebaut war.“ (schmunzelt) „Bis vor einiger Zeit habe ich auch noch aktiv im Posaunenchor Graba mitgespielt, aber aktuell lässt es die Zeit leider nicht zu.“

Weiter geht die Erkundungstour im Hause Kania. Im Gästezimmer ein Schachbrett. So manche Partie hat der stolze Vater hier mit seinem mittlerweile 18-jährigen Sohn Markus ausgefochten. Allerdings: „Das letzte Mal habe ich vor 15 Jahren gegen ihn gewonnen.“ Zahlreiche Pokale zeugen vom offensichtlichen Talent des Sohnemannes. Kania schätzt vor allem das Strategische am Schachspiel. „Man kann durchaus auch mal aus dem Bauch heraus entscheiden. Aber prinzipiell bin ich schon jemand, der vorausschauend plant.“ Sichtlich in seinem Element ist der Naturliebhaber im großen, ans Haus grenzenden Garten. „Das ist mein Reich. Hier kann ich mich nach getaner Arbeit richtig verausgaben und runter kommen.“  Etwas Ruhe in den hektischen Alltag bringt auch eine weitere Leidenschaft: Das Sammeln von (vornehmlich in Saalfeld geprägten) Münzen.


Mittag. Kania trifft sich zum Austausch mit dem Vorsitzenden des Seniorenbeirates der Stadt, Wolfgang Roßberg, über den Dächern der Stadt. Im Anschluss noch ein paar Fotos über den Dächern Saalfeld und weiter geht es Richtung Innenstadt, denn einige Lieblingsorte sind noch offen. Fündig werden wir im Stadtmuseum, in dessen Innenhof sich Steffen Kania bereits als Kind liebend gern aufhielt. Und auch heute noch kehrt er mehrfach im Jahr an diesen „wunderschönen Ort“ zurück, zum Beispiel zu Konzerten, wohltätigen Festen oder zum Klosteradvent. Etwas nostalgische Wehmut kommt am letzten Ort unseres kleinen Rundganges durch Saalfeld auf. Der durch Vandalismus zerstörte Drache unweit des Hohen Schwarms war Anfang der 80er ein Lieblingsspielplatz des unweit heranwachsenden jungen Kania. Nur logisch, dass er sich für eine Restaurierung des Spielgerätes einsetzt und „die absolut sinnlose Zerstörungswut“ verurteilt.

Zurück im trauten Heim folgt noch eine kleine Lobeshymne auf die wohl wichtigste Person in seinem Leben: „Ohne den Rückhalt durch meine Familie und im Besonderen meiner Frau wäre vieles nicht möglich. Sie ist mein Ruhepol, erdet mich und sagt mir im geeigneten Moment ehrlich ihre Meinung. Deswegen habe ich sie auch von Anfang an in mein Vorhaben, Bürgermeister der Stadt Saalfeld werden zu wollen, eingebunden. Ohne ihre Unterstützung hätte ich mir dies niemals vorstellen können. Zum Glück hat sie ja gesagt.“

Vielen Dank an den MARCUS Verlag für die Bereitstellung dieses Portraits!

„Ich möchte meiner Stadt etwas zurückgeben!“

Lebensreise

POS „Juri A. Gagarin“ Saalfeld

September 1981 - August 1990

1981

Staatliches Gymnasium II Saalfeld

September 1990 - Juni 1993

Am 25. Juni 1993 - Erwerb der Hochschulreife (Abitur)

1990

Zivildienst

Juli 1993 - September 1994

Station Urologie der Thüringen-Klinik „Georgius Agricola“ Saalfeld

1993

Studium

Oktober 1994 – Dezember 2000

Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

1994

Arzt im Praktikum

Januar 2001 – Juni 2002

Klinik für Urologie in der Thüringen-Klinik Saalfeld

2001

Chirurgisches Jahr

Juli 2002 – Juni 2003

in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
der Thüringen-Klinik Saalfeld
2. Oktober 2002 - Promotion

2002

Assistenzarzt

Juli 2003 – Mai 2006

in der Klinik für Urologie
der Thüringen-Klinik Saalfeld
16. Mai 2006 - Facharztprüfung Urologie

2003

Facharzt

seit 16. Mai 2006

in der Klinik für Urologie der Thüringen-Klinik Saalfeld
01. Januar 2009 - Ernennung zum Oberarzt der Klinik für Urologie
01. Juni 2010 - Ernennung zum Ärztlichen Leiter der Urologischen Funktionsabteilung
01. Januar 2011 - Ernennung zum Leitenden Oberarzt
der Klinik für Urologie

2006

Qualitätsmanagementbeauftragter

seit 2009

in der Klinik für Urologie, erfolgreiche Zertifizierung 2012, Re-Zertifizierung 2015, 2013 Weiterbildung zum QMB

2009

Ehrenamtliche Tätigkeiten und Mitgliedschaften

Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Saalfeld-Rudolstadt

Stadtratsmitglied der Stadt Saalfeld seit 2006

Stadtratsvorsitzender seit 2009

Fraktionsvorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion

Mitglied im Finanzausschuss

Mitglied des Kreistages Saalfeld-Rudolstadt seit 2009

stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion

Mitglied im Gesundheits- und Sozialausschuss

Mitglied im Kulturförderverein Saalfeld e.V.

Stellvertretender Vorsitzender Hospizverein „Am Saalebogen e.V.“

Stellvertretender AWO-Landesvorsitzender Thüringen

Mitglied im AWO-Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt e.V.

Vorsitzender Landesfachausschuss Familie und Zusammenhalt der CDU Thüringen

Mitglied im Rotary Club Saalfeld

Mitglied im Schlosskapellenverein Saalfeld


Ehrenamtliches Engagement liegt mir ausgesprochen am Herzen. Ich bitte um Verständnis, falls in dieser Aufzählung aus Platzgründen die eine oder andere weitere Mitgliedschaft nicht dargestellt ist.